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INSITEX auf der Hannover Messe 2011

Auf dem Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in der Research & Technology der diesjährigen Hannover Messe (Halle 2/Stand C24) zeigt die VDI/VDE-IT anhand verschiedener Demonstratoren spannende neue Entwicklungen aus dem Bereich Mikrosystemtechnik und Mensch-Technik-Kooperation. In diesem Rahmen wurde das INSITEX Projekt eingeladen, Demonstratoren und Ergebnisse zu präsentieren. Zu sehen ist unter anderem das Lenkrad mit integrierten Vitalsensoren.

 
INSITEX Flyer zum Download

INSITEX flyer Zum Projekt INSITEX gibt es auch einen Flyer.

Er kann hier heruntergeladen werden: [ >> PDF speichern ]

 

Willkommen auf der INSITEX Projektseite!

Im INSITEX Projekt werden neuartige Lösungen zur Verbesserung der aktiven Sicherheit in Kraftfahrzeugen auf Basis von Intelligenten Technischen Textilien entwickelt. Durch die Integration von mikrosystemtechnischen Komponenten in textile Teile des Fahrzeuginnenraums können Alternativen für etablierte Sicherheitsanwendungen aufgezeigt und neue Anwendungen ermöglicht werden, die mit bisher verfügbaren Technologien nicht möglich sind.

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Intelligenten Textilien wird seit einigen Jahren ein enormes Zukunftspotential zugesprochen. Der kontinuierliche technische Fortschritt in der Mikrosystemtechnik (Miniaturisierung, Rechenleistung, integrierte Sensorik) verspricht die Entwicklung völlig neuer Anwendungen und Konzepte auf Basis von textilintegrierten Mikrosystemen. Jedoch haben die bisherigen Forschungsarbeiten kaum den Übergang zu marktfähigen Produkten vollziehen können. Ein Hindernis bei der Entwicklung von Produkten auf Basis Intelligenter Textilien ist das Zusammentreffen zweier bisher völlig getrennter Welten: der Textiltechnik auf der einen und der Mikrosystemtechnik auf der anderen Seite.

Das INSITEX Konsortium bringt diese Welten zusammen und bündelt so ein Kompetenzspektrum, das von der Mikrosystemtechnik über die Informationstechnik, die Textiltechnik-Industrie, bis zu Automobil-Zulieferer und Hersteller reicht. Auf diese Weise können Problemstellungen aus dem gesamten technologischen Spektrum erforscht werden. Bereits im Rahmen des Projektes werden Fragestellungen zum Transfer der Entwicklungsergebnisse in verwertbare Produkte – Integrations- und Zuverlässigkeits­aspekte, Massenproduktions­prozesse etc. – betrachtet.

Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das BMBF fördert das Projekt unter dem Förderkennzeichen 16SV3463 mit einem Gesamtvolumen von ca. 3,9 Mio € in der Zeit vom 01.03.2007 bis 31.08.2010.

 

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